Wer wird gefördert?

Die konduktive Förderung ist geeignet für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Schädigung des zentralen Nervensystems.

Spastiken, Athetosen, Ataxien, Hypotonien

Spinomotorische Dysfunktion (Spina bifida)

Therapeutische Versorgung nach Operationen

Multiple Sklerose

M. Parkinson

z.n. Schlaganfall, Z.n. Hirnblutung

z.n. Schädelhirntrauma

Wie wird gefördert?

In altersgerechten Gruppen

Durch einen strukturierten Tagesablauf

Angeleitet durch Diplom-Konduktoren

u.a. durch:

- konduktive Lerneinheiten

- Wahrnehmungsförderung

-Wissensvermittlung in Bewegungseinheiten

-mit Rhythmus und Musik

-mit einem einfachen Mobiliar (Sprossenstuhl und Lattentisch/Pritsche)

 

Ziele der Förderung

Stärkung des Selbstbewusstseins und der gesamten Persönlichkeit.

Erwerb motorischer Grundfertigkeiten (z.B. Greifen, Sitzen, Stehen, Laufen) sowie Förderung

der Wahrnehmung.

Auf-und Ausbau intellektueller und kommunikativer Fähigkeiten (Sprache, Gruppenfähigkeit)

Emotionale und soziale Aktivierung und Förderung

Erreichen größtmöglicher Selbständigkeit im alltäglichen Handeln (Essen, An-und Ausziehen, Sauberkeit).

Ständige Zusammenarbeit und Anleitung der Eltern im Umgang mit dem Kind im Alltag(z.B. selbständiges Essen des Kindes)

Höhere Belastbarkeit und dadurch Integration in unser alltägliches Leben.

Integration in die Gesellschaft weitgehend ohne Hilfsperson und Hilfsmittel.

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